|
Das Bundesministerium für Gesundheit teilt auf der Web-Seite der Bundesregierung mit, dass alle Versicherte (also auch ältere Patienten) einer gesetzlichen Krankenkasse einen Rechtsanspruch auf eine Rehabilitation haben und sich ihre REHA-Klink sogar selbst aussuchen dürfen. Lesen Sie dazu auch einen Brief des Bundesgesundheitsministeriums an die Sozialministerien der Länder als Aufsichtsbehörde der gesetzlichen Krankenkassen. Dieses Wahlrecht wurde mittlerweile auch durch Urteile von Landessozialgerichten bestätigt: Baden-Württemberg (Az: L 4 KR 2071/05 und Hessen ((Az.: L 1 KR 2/05: Gewährt eine Krankenkasse einem Versicherten einen Aufenthalt in einer Reha-Klinik, so ist sie dazu verpflichtet, die Wünsche des Versicherten in Bezug auf die Einrichtung zu berücksichtigen (eine Revision gegen diese Entscheidung ließ das Gericht gar nicht erst zu)). Das Wahlrecht (gilt auch für Anschlußheilbehandlungen) betrifft nach §9 Sozialgesetzbuch IX nicht nur Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen, sondern alle gesetzliche Rehabilitationsträger, also auch Rentenversicherungen oder Unfallversicherungen. Die deutsche Gesellschaft für medizinische Rehabilitation hat dazu eine informative Broschüre herausgegeben: hier klicken. Links zu empfehlenswerten Einrichtungen: Schmerzklinik (1), Schmerzklinik (2) Die wichtigsten Schmerzthemen zusammengefaßt: Arthrose, Bandscheibenvorfall, Borreliose, Brennende Füße, Cluster-Kopfschmerz: Komplexes regionales Schmerzsyndrom, Durchblutungsstörung, Dorsalgie, Fibromyalgie, Fibromyalgiesyndrom, Gelenkschmerzen, Gesichtsschmerzen, Gliederschmerzen, Gürtelrose, Herpes zoster, Hüftschmerzen, Ischias, Kausalgie, Kopfschmerzen, Kreuzschmerz, Leistenschmerzen, LWS-Syndrom, Lumbalgie, Lumboischialgie, Migräne, Morbus Sudeck, Nervenschmerzen, Neuralgie, Neuritis, Neuropathie, Osteomyelitis, Polyneuropathie, postzosterische Neuralgie, Restless legs, Rückenschmerzen, Schlaganfall, Schulterschmerzen, Spannungskopfschmerzen, Spinalkanalstenose, Steißbeinschmerzen, Zephalgie Internationale (englischsprachige) Themen: Causalgia, Complex Regional Pain Syndrome, Complex regional pain syndrome type I, Complex regional pain syndrome type II, CRPS, CRPS-Type II, Face Pain, low back pain, Prosopalgia, Reflex Sympathetic Dystrophy Syndrome, Sudeck atrophy, Sudeck disease, Sudeck dystrophy
Links zu empfehlenswerten Einrichtungen: |
Schmerztherapiezentrum CYRIAX SYNDROM ICD 10: M89.88 - Sonstige näher bezeichnete Knochenkrankheiten Manche Autoren schreiben die Bezeichnung "Cyriax Syndrom" auch mit Bindestrich (Cyriax-Syndrom) oder sogar zusammen (Cyriaxsyndrom). Der Begriff E. F. Cyriax war Orthopäde in London und unter einem Syndrom versteht man ein stets mit etwa den gleichen Krankheitszeichen einhergehendes Krankheitsbild, meist unbekannter oder vieldeutiger Ursache. Das Symptom (= Krankheitszeichen) Beim akuten (= plötzlich einsetzenden, heftigen) Cyriax Syndrom besteht ein atmungssynchron (= atmungsabhängig) verstärkter Brus twandschmerz in der vorderen Axillarlinie (= senkrechte Linie durch die vordere Achselfalte) Ursache meist indirekte Brustkor bverletzung, so z.B. durch abnorme Streckbewegung oder auch starkes Husten, wodurch sich die Rippenknorpel VIII-18 (= 8-10) aus ihren Bandverbindungen lösen und auf die Pleura sowie die beteiligten Interkostalnerven drücken. Untersuchung beim Cyriax Syndrom · Druckschmerz über den Enden der Rippen VIII-X (= 8-10), evtl. auch mit einer tast- und evtl. sogar hörbarer Dislokation (= Verlagerung). Behandlung beim Cyriax Syndrom · Behutsame Physiotherapie (Thoraxmobilisation, Manualtherapie nach Cyriax) Spezielle Schmerztherapie beim Cyriax-Syndrom · Therapeutische Lokalanästhesie (= Behandlung mit einem örtlichen Betäubungsmittel) in Form von seriellen Blockaden der beteiligten Interkostalnerven, evtl. sogar kontinuierlich mit Katheter.
·
Akut
(= plötzlich
einsetzend, heftig) und
subakut (= eher schleichend verlaufend)
können zunächst (vorwiegend) peripher wirkende
Analgetika
(=
Schmerzmittel,
die am Ort der Schmerzentstehung wirken)
eingesetzt werden, insbesondere sog. nicht steroidale
Antirheumatika
(=
Rheumamittel),
aus dieser Gruppe möglichst
lang wirkende und
magenschonende wie z.B. Meloxicam. Besonders magenschonend und auch entzündungshemmend sind
die sog. COX-2 Inhibitoren, z.B. Parecoxib oder Etoricoxib, allerdings
scheint diese Stoffgruppe mit einem Herz-/Kreislauf-Risiko verbunden zu
sein, zumindest bei längerer Therapiedauer. Es bleibt abzuwarten, ob
Parecoxib und Etoricoxib nicht auch noch vom Markt genommen werden, wie
schon andere Mittel dieser Stoffgruppe zuvor.
Haftungshinweis: Welche Vorteile bietet eine
Schmerzbehandlung im
Umfassendes Therapieangebot, Durchführung aller anerkannten schulmedizinischen und einiger naturheilkundlichen Therapieverfahren, auch Akupunktur, bis hin zur Implantation von Morphinpumpen und Rückenmarkstimulationssystemen. Zu weiteren Informationen (u.a. Vordrucke zur Beantragung der Kostenübernahme bei dem jeweiligen Kostenträger, Steuertipps für Selbstzahler, Anfahrtsbeschreibung usw.) gelangen Sie hier (einfach anklicken). Die Klinik im Film - Zu einem 3-min. Fernsehbeitrag über Schmerzbehandlungen gelangen Sie hier (einfach anklicken).
Infos können Sie zu jeder
Tages- oder Nachtzeit anfordern, auch am Wochenende!
Wenn Sie ein ernstes Schmerzproblem haben, können wir Sie werktäglich zwischen 11 und 12 Uhr mit einem erfahrenen Arzt verbinden. Wenn Sie noch weitere Fragen haben, schicken Sie uns einfach ein kurzes Mail: schmerzklinik@schmerzklinik.com. Wir antworten umgehend.
Eine Auswahl weiterer
Schmerzthemen Aktualisiert:>22.12.2009</> a&bl90- A Ablatio mammae, Achillobursitis, Achillotendinitis, Achillessehnenschmerz, adhäsive Kapsulitis, Adduktorensyndrom, Algodystrophie, Algoneurodystrophie, Alkoholische Polyneuropathie, Allodynie, Amputation, anhaltende idiopathische Gesichtsschmerzen, apoplektischer Insult, Apoplex, Apophysitis calcanei, Apoplexie, arterielle Durchblutungsstörung, ----------------------------------------------------------------------------- http://www.cyriax-syndrom.de <strong>Cyriax-Syndrom</strong>, <strong>Cyriaxsyndrom</strong> |